Wie eine Plattform Zukunftsprojekte möglich macht
Gebäude, Maschinen, Produkte: Hinter all dem stecken heute digitale Prozesse. Autodesk verknüpft mit seiner „Design & Make“-Plattform Architekt:innen, Ingenieur:innen, Bauherren von der ersten Idee bis zum Betrieb. Im Zentrum steht nicht ein einzelnes Tool, sondern eine gemeinsame Plattform, auf der alle Disziplinen und Gewerke zusammenarbeiten.
er in einen Fahrstuhl steigt oder eine Rolltreppe nutzt, ahnt selten, welche digitalen Werkzeuge dahinterstehen. Gebäude, Fahrzeuge und Maschinen werden heute in virtuellen Modellen entwickelt, bevor sie Realität werden. Rund 300 Millionen Nutzende weltweit setzen dafür auf Lösungen von Autodesk. Entscheidend ist weniger das einzelne Programm als der Plattformgedanke: die „Design & Make“-Plattform.
Denn in Branchen wie Architektur, Bau und Industrie wächst der Zeit- und Kostendruck, während Anforderungen an Qualität und Nachhaltigkeit steigen. Viele Unternehmen haben zwar digitale Tools eingeführt, kämpfen aber mit isolierten Daten, Medienbrüchen und Schnittstellenproblemen. Der Ansatz von Autodesk: Entlang der gesamten Wertschöpfungskette entsteht eine gemeinsame Datenbasis, auf die alle Beteiligten zugreifen. Und zwar von der Standortanalyse über den Entwurf bis in den Betrieb, unterstützt durch KI.
Vom virtuellen Modell zum realen Bauwerk
Ein Beispiel ist die Arbeit mit Building Information Modeling (BIM). Mithilfe der Autodesk Lösungen entsteht ein digitaler Zwilling, der ein Projekt über alle Phasen begleitet. Planungsbüros, Bauunternehmen und Betreiber sehen dasselbe Modell, statt unterschiedliche Planstände zu vergleichen. Die Autodesk Construction Cloud bündelt diese Informationen und verbindet 3D Modelle mit einer integrierten Aufgabenverwaltung. Abstimmungen laufen direkt am Modell, Nachfragen werden dort geklärt, wo sie entstehen.
Besonders deutlich zeigt sich der Plattformgedanke in der Autodesk Forma Industry Cloud. Sie ermöglicht, Daten vom städtebaulichen Konzept bis zur Gebäudeplanung konsistent weiterzunutzen. Was früher an Schnittstellen scheiterte, wird heute in einer Umgebung abgebildet. Eine zentrale Datenquelle ersetzt zahlreiche, manuell gepflegte Dateistände. Für Architekturbüros bedeutet das weniger Koordinationsaufwand und eine klarere Entscheidungsgrundlage.
Wenn Entwicklung, Bau und Betrieb zusammenwachsen
In der Industrie verfolgt Autodesk mit Fusion einen ähnlichen Ansatz. Die webbasierte Umgebung integriert Konstruktion, Simulation und Fertigung in einem durchgängigen Workflow. Teams können parallel am gleichen Modell arbeiten, Versionen nachvollziehen und Änderungen direkt im Kontext beurteilen. Entwicklung wird so unabhängig davon, ob die Beteiligten am gleichen Standort sitzen oder über mehrere Länder verteilt sind zur Teamdisziplin.
Ein weiterer, längst bedeutsamer Baustein tritt dabei klar hervor: KI. Autodesk versteht KI als integralen Bestandteil der Plattform, nicht als Fremdkörper. Ziel ist es, Fachleute zu unterstützen, etwa bei Routineaufgaben oder bei der schnellen Bewertung von Varianten. So entsteht Zeit für das, was menschliche Expertise ausmacht: Entscheidungen treffen, komplexe Zusammenhänge bewerten und kreative Lösungen entwickeln.
Damit dieser Plattformgedanke langfristig trägt, setzt Autodesk früh an. Schüler:innen, Studierende und Lehrende erhalten kostenlosen Zugang zu den Lösungen. Hochschulen nutzen die Produkte, um den gesamten digitalen Produktentwicklungsprozess abzubilden – von der Idee über das Design bis zur Fertigung. Die nächste Generation lernt so nicht nur Werkzeuge, sondern eine vernetzte Arbeitsweise kennen.
Erfolgsgeschichten als Blaupause
In seiner aktuellen Markenkampagne auf Welt-TV zeigt Autodesk anhand konkreter Praxisbeispiele, wie digitale Lösungen erfolgreich eingesetzt werden. So nutzt die BMW Group Autodesk Forma und die Construction Cloud zur effizienten Planung und Umsetzung von Bau- und Immobilienprojekten. Planungsbüros wie die OBERMEYER Gruppe und die Kohlbecker Gesamtplan GmbH setzen Autodesk-Software ein, um interdisziplinäre Teams über alle Projektphasen hinweg zu vernetzen. Und auch die GEBHARDT Intralogistics Group nutzt Autodesk-Lösungen für die Abwicklung und Planung ihrer Intralogistiklösungen, während die Ruhr-Universität Bochum Studierende gezielt auf eine digital geprägte Arbeitswelt vorbereitet.
Mehr zur „Design & Make“-Plattform von Autodesk unter www.autodesk.de
Den Zugang für Bildungseinrichtungen zu Autodesk-Produkten finden Sie hier.
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